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Aktuelle Informationen zu unseren Not-Fellen

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Kapitel 3 unserer Sorgenkinder-Geschichten lesen Sie hier:

Stand: 20. Oktober 2010

tl_files/_aft/bilder/tiere/Katzen/Septemberkatze/Paulchen-Sofa.jpgEntschuldigen Sie bitte, dass unsere Updates etwas auf sich warten ließen. Es war früher nicht möglich. Paulchen braucht besondere Aufmerksamkeit und Pflege, hat immer wieder Durchfall und unser Neuzugang, die Schäferhündin Lina, erwies sich in mehrfacher Hinsicht als kränker als erwartet und zudem extrem wesensschwierig. Doch der Reihe nach:

Luzi

tl_files/_aft/bilder/tiere/Hundegruppe/Lina_Luzi_blauer-Kragen.jpgZunächst zu Luzi. Ihre Unsicherheit beim Gehen und Stehen ist schlimmer geworden. Zusätzlich begann sie vor etwa 14 Tagen sich in die Beine zu beißen. Deshalb muss sie nun zur Schadensbegrenzung erst einmal mit einer fliegenden Untertasse herumlaufen – einem neuen, immerhin recht komfortablen Halskragen. Da sie sonst unverändert munter und lauffreudig ist, vermuten wir Sensibilitätsstörungen, wie wir Menschen sie von „eingeschlafenen“ Armen oder Beinen her kennen. Leider wurde der Termin für die erneute neurologische und bildgebende Diagnostik am 13. Oktober morgens kurzfristig seitens der Klinik abgesagt, weil der zuständige Arzt erkrankt war. Mit Luzi sind wir also noch nicht weiter.

Paulchen

tl_files/_aft/bilder/tiere/Katzengruppe/Paulchen-Sando_Futter.jpgPaulchen macht sich gut. Er hat trotz mehrfacher Entwurmung zwar immer wieder Durchfall, aber das kennen wir von diesen sehr heruntergekommenen Katzen schon und hoffen, dass wir es langfristig mit Diät, Kräutern und Heilerde in den Griff bekommen werden. Ein Problem ist allerdings, dass er nun mit Sandokan und Rocky zusammen lebt und die beiden den ganzen Tag Futter stehen haben. Mittelfristig soll er in die große Katzengruppe nach unten, die auch seinem Aktivitätsbedürfnis eher gerecht wird. Außerdem hätte Rocky gerne seinen blauen Kletterbaum zurück, den er derzeit freundlicherweise voll und ganz an Paulchen abgetreten hat. tl_files/_aft/bilder/tiere/Katzen/Septemberkatze/P1170271.jpgFür die große Gruppe ist Paulchen im Moment aber noch zu ängstlich und er soll auch erst noch etwas größer und stärker werden. Also tobt er oben herum und jagt gefährliche Plastikbälle und Stoffmäuse, sowie den Sparkassentiger, der genauso groß ist, wie er selbst. In den Garten kann er dieses Jahr leider nicht mehr, da wir den Winzling dort nicht wiederfinden würden. So kontaktfreudig, dass er auf Zuruf kommt, ist er nicht. Er ließ sich aber brav ohne Sedierung seine Fäden ziehen und tobt derzeit munter durch die Küche.

Lina (und Ljubo)

Der Hintergrund
tl_files/_aft/bilder/tiere/Hunde/Lina/Lina_erster-Abend.jpgNun zu Lina, der mehrfach umgetauften jungen Schäferhündin. Wieso ist nun auch noch Lina hier, obwohl wir unsere Tierzahl aus finanziellen Gründen dringend reduzieren müssen? Eigentlich ist unser Mitglied Bärbel Albersmeier schuld. Bärbels Hündin ist vor einigen Monaten gestorben. Ich bekomme viele Notrufe Hunde betreffend, die ich aufgrund der natürlich langen Lebensdauer unserer Tiere kaum jemals berücksichtigen kann. Nun stolperte ich über einen kranken Hund aus Kroatien. Derselbe Verein, von dem wir letztes Jahr Bilbo übernommen hatten, suchte für ihn einen Platz in Deutschland. Nachdem wir im letzten Jahr einige der armen Wesen, die Menschen für Tierrechte Würzburg aus den Tierlagern in Benkovac und Zadar mitbringen, gesehen hatten, kann ich nur sagen, jedes deutsche Tierheim ist immer noch besser, als dort zu leben. An den Winter mag ich gar nicht denken.
In Kroatien leben oft viele Tiere in einem Zwinger, obwohl schon Kastrationsprogramme laufen. Es gelingt bei der Zahl offenbar nicht, die einzelnen angemessen zu betreuen. Einigen Tieren merkt man an, dass sich jemand viel Mühe mit ihnen gegeben hat. Andere Hunde fallen offenbar durchs Raster. Ich stelle es mir schwer vor, wenn Deutsche in einem anderen Land etwas für Tiere bewegen wollen. Sie mögen als bevormundend, als unerwünschte „Besserwisser“ angesehen und ihre Sicht auf Tiere in einem kriegsgebeutelten Land als übertrieben abgewertet werden. Man müsste dort unbedingt in den Schulen auf Verständnis für Tiere hinwirken. Der Zustand und die Verletzungen der kroatischen Tiere sind teilweise so furchtbar, dass man sich nicht vorstellen mag, was Menschen mit ihnen angestellt haben.
 
tl_files/_aft/bilder/tiere/Hunde/Ljubo/IMG_5604.JPGViele Kandidaten
Als Bärbel sich ihrer Sache sicher war, hatte der kranke Hund bereits eine Pflegestelle gefunden. Ich fragte dann, ob es in Kroatien einen akuten anderen Notfall gäbe. Es wurden sobutz drei genannt... Um zwei Hunde war es besonders schlecht bestellt, beide schwarz, beide waren schwer misshandelt worden und beide lebten nun schon jahrelang an der Kette. Zwei fremde Hunde auf einmal wären für Bärbel nicht leistbar gewesen. Zumal über den zweiten nichts bekannt war außer, dass er wegen seines Aussehens von Tierheimen nicht vermittelbar sei, eine schwere Krankheit hinter sich habe, sein Besitzer verstorben sei und er von den Erben erschossen werden sollte, wenn er nicht entfernt würde. Unsere Erfahrungen mit Bilbo, der absolut selbstständig agiert und den Menschen als „Leitwolf“ nicht sucht, waren ein Grund mehr es Bärbel nur mit einem fremden Hund versuchen zu lassen. Den zweiten, älteren, völlig unbekannten Hund versuchsweise zu übernehmen, sagte ich nach einer längeren Ehekrise unter der Voraussetzung zu, dass er sich in unser Hunde- und Katzenrudel integrieren würde.
   
Der größte Notfall unter vielen
Am 3. Oktober wollten wir beide Tiere in Kassel übernehmen. Doch ich bekam am 1. Oktober einen Anruf, man habe vor Ort einen Hund entdeckt, der noch schlechter dran sei, als der siebenjährige Kettenhund, für den sich nun doch eine private Pflegestelle in Deutschland gefunden hatte. tl_files/_aft/bilder/tiere/Hunde/Lina/Lina_eiternde-Augen.jpgEine junge Schäferhündin habe schwere und akute gesundheitliche Probleme. Man vermutete eine Muskelerkrankung, die bereits einen anderen Hund das Leben gekostet hatte. Die Schäferhündin sollte nun unter behüteten Bedingungen noch solange leben, wie sie Lebensqualität hatte, was unbehandelt auf den Schotterplätzen in Kroatien und ohne Aufmerksamkeit nicht gegeben war.
So kamen wir zu Lina… Sie sprang uns am 3. Oktober aus dem Transporter stürmisch entgegen, zwar plattfüßig, eierig schwankend und bärentatzig und mindestens auf drei Beinen lahm, aber ungestüm, freudig und freundlich … zu Menschen. Aus beiden Augen lief grün-gelber Eiter. Fell und Haut auf dem Nasenrücken waren bereits stark geschädigt und ihr rechtes Auge war kaum zu sehen. Es lag tief in der Augenhöhle.
tl_files/_aft/bilder/tiere/Hunde/Ljubo/IMG_5656.JPGBärbels kleiner Ljubo dagegen machte einen munteren Eindruck, stank zwar wie ein Abfalleimer und hatte kein Fell unter dem Bauch, aber sonst sah er recht vollständig aus und er war nett zu Mensch und Hund. Er ist ein schwarzer, aufgeweckter, freundlicher Sonnenschein, dessen Ohr-Haltung uns verblüffend an Yoda aus Star Wars erinnert. Dass er so aufgeschlossen ist, obwohl er Misshandlungen und Kettenhaltung hinter sich hat, führen wir auf die Zuwendung des Pflegepersonals in Zadar zurück. Anfangs ließ er dort niemanden an sich heran, doch man hat sich ganz offensichtlich um ihn bemüht. Ängstlich ist er allerdings immer noch in bestimmten Situationen: stattliche Männer sind ihm unheimlich und mit Ballspielen kann man ihm (noch) keine Freude machen: wenn Gegenstände geworfen werden, möchte er dringend reißaus nehmen.
Ansonsten kann man ihm mit den kleinen Dingen eines guten Hundelebens große Freude machen: spazierengehen, weiches Körbchen - sogar Auto fahren. Ljubo-Yoda war bereits im Kurzurlaub im Harz und hat sich inzwischen in einer Hundeschule eingeschrieben.
 
Und Lina? Dies wird jetzt eine längere Geschichte…

tl_files/_aft/bilder/tiere/Hunde/Ljubo/IMG_5614.JPGDer Einstand
Bereits während der Fahrt hatte Lina den schüchternen kleinen Ljubo immer wieder aggressiv jaulend und kreischend angepöbelt. Während Ljubo sogar leinenführig erschien, war Lina dies eher nicht anzumerken. Da sie aber schwächlich war, machte uns das wenig echte Probleme. Sonntagabend fielen wir dann gleich ganz spontan bei Ulla und ihrer bilbo-bewährten Kellerhundedusche ein. Die beiden Stinker mussten erst einmal ein ausgiebiges Bad nehmen. Nachdem ich dann mindestens ebenso nass war, wie Lina und Ljubo, gab es noch einen ordentlichen Schluck Floh- und Milbenmittel und die erste Wurmkur und Ljubo rauschte gegen 22.00 Uhr mit Frauke ab nach Porta Westfalica in sein neues Zuhause.
tl_files/_aft/bilder/tiere/Hunde/Lina/Lina_erste-Dusche.jpgLina, die keine Treppen laufen konnte, trug ich in unser als Isolierstation fungierendes Badezimmer. 24 Kilogramm waren zwar viel zuwenig für ihre Größe, reichten mir aber... Dort oben zerlegte sie dann fein säuberlich… alles! Wir überlegten hin und her, wo wir sie unterbringen konnten, ohne dass sie Schaden nehmen oder anrichten konnte. Schließlich räumten wir das untere, als Tierfutterkammer dienende Bad komplett, inkl. Schränke, aus und richteten ihr dort ein Lager ein.
 
Verhaltensprobleme
Lina ist wesensmäßig "anspruchsvoll", man könnte auch sagen, trotz ihres geringen Alters würde sie am liebsten alles platt machen, was nicht schnell genug auf die Bäume kommt, vor allem Hunde und Katzen. Bei Menschen macht sie glücklicherweise vorerst eine Ausnahme. Um es kurz zu machen: Sie ist ein derzeit auffallend hysterisch erscheinender Schäferhund, der möglicherweise aus einer Linie stammt, die Wesensprobleme zeigt. Sie entpuppte sich als hochgradig aggressiv und nicht ablenkbar gegenüber Katzen und als rücksichtslos mobbend bis aggressiv gegen Hunde, unabhängig von Art, Größe, Alter und Geschlecht. Und das, obwohl sie gerade ein halbes Jahr sein sollte, ausgesprochen schwach war und kaum laufen konnte. Ein „Züchter“ hatte sie wegen ihrer Behinderung bei den Tierfreunden in Kroatien abgegeben. Wir schätzten sie auf acht Monate, was auch durch die Röntgenaufnahmen bestätigt wurde.
tl_files/_aft/bilder/tiere/Hundegruppe/Bilbo-Ayse-Lina_2010-10.jpgDank der ausgeprägten sozialen Kompetenz von Bilbo, Luzi und Ayse ließ sich Lina binnen einer Woche trotz Gepöbel und schrillem Geschrei mit den dreien vergesellschaften, ohne dass Blut geflossen wäre. Die Nachbarn denken allerdings immer noch, dass wir Lina jeden Tag Daumenschrauben anlegen, denn wenn sie Katzen sieht oder wieder mal versucht einen Hund zu mobben, jault sie durchdringend und weithin vernehmbar vor sich hin. Überhaupt, wenn ihr irgendetwas nicht passt, schreit und heult sie wie am Spieß. Andere, nicht zum Rudel gehörende Hunde, bisweilen auch Luzi, Ayse und Bilbo außerhalb des Grundstücks, vor allem aber ihr Katzenhass und ihre Hysterie sind ein konstantes Problem.
Wir wissen noch nicht, ob Linas Verhalten für die Lebenssituation hier in den Griff zu bekommen ist, oder ob sie zu gestört ist, um jemals mit Katzen leben zu können. Dass sie in keiner Weise ablenkbar ist, macht mir Sorge, und das in ihrem Alter! Das kann schon fast nicht anerzogen, sondern scheint eher in der Züchtung bedingt zu sein.
 
Eine für alle unangenehme Erkrankung
Ihre Unterbringung im Badezimmer ist in besonderer Weise pikant. Sie hat Durchfall. Nachts steigt sie zum Kotabsatz in die Badewanne, wenn ich nicht schnell genug bin und das kann schon einmal vorkommen, denn zumindest drei Stunden Schlaf wären manchmal schön... Sie läuft dann im Durchfall herum, spritzte ihn gegen alle Wände, Fenster, Decke, Spiegel und verteilt ihn in ihrem Fell und auf ihrer Decke. tl_files/_aft/bilder/tiere/Hunde/Lina/Lina.jpgIch schreibe das auch deswegen, weil man, wenn man ein Tier nimmt, mit solchen Komplikationen rechnen muss, die man dann irgendwie aussitzen oder lösen muss. An solche Unannehmlichkeiten denken hoffnungsvolle Tierhalter gewöhnlich nicht, wie ich während der 12 Jahre, in denen ich als Tierärztin tätig war, häufig feststellen musste. Sie liegen doch aber völlig im Bereich des Möglichen und überlegen wir doch einmal, was uns mit Menschen alles wiederfahren kann… Nur ist es nicht sozial akzeptiert, die bei dauerhaften Schwierigkeiten wieder "abzuschaffen". Bisher konnten wir sämtliche teilweise extrem aufwendigen "Angewohnheiten" der Tiere, die hier leben, mit Erziehung, teilweise erheblichen Umbauten oder aber Management bewältigen... Lina wird da eine neue Herausforderung sein: Sie zerstört binnen Sekunden alles, was sich ihr in den Weg stellt.
Nach drei mehrtägigen Wurmkuren, waren im Kot immer noch Würmer unterwegs. Wir hoffen, dass der Durchfall irgendwann aufhört und sie nicht auch noch im Verdauungsbereich ein typisches Schäferhundproblem hat. Ihre Blutwerte sind diesbezüglich wegen der mglw. auf Parasiten zurückzuführenden Veränderungen derzeit nicht aussagekräftig.
 
Weitere Diagnosen
Die orthopädische und neurologische Untersuchung mit einer Latte von Röntgenaufnahmen hat ergeben, dass eher keine Muskelerkrankung, wohl aber diverse Probleme beim Skelettsystem und den Bändern bestehen. Sie hat isolierte Knochenfragmente in beiden Ellbogen, ein Problem an der Lendenwirbelsäule und eine mittel- bis hochgradige Hüftgelenksdysplasie. Wir vermuten weiter ein Problem im unteren Bereich der rechten Vorderfußes, welches sich bislang nicht klären ließ, denn die Veränderung im Röntgenbild erklärt die hochgradiger Lahmheit vorne rechts nicht wirklich. Ihr rechtes Auge wies, vermutlich verletzungsbedingt, eine ältere Verwachsung von Bindehaut mit Hornhaut auf, die das Auge in die Tiefe drückte. Anlässlich der Narkose zur Röntgenuntersuchung wurde die Verwachsung so gut es ging chirurgisch gelöst.
 
Katzenfreies Zuhause?
Wenn jemand, der keine Katzen hat, eine Möglichkeit sieht, Lina zu übernehmen, möge sie/er sich bitte melden. Sie mag allerdings durchaus auch in psychischer Hinsicht einen bleibenden Schaden haben, aber den haben schließlich viele Menschen auch. tl_files/_aft/bilder/tiere/Hunde/Lina/Lina_Rueckenlage.jpgWenn man diesen fachkompetent managen kann, ist ein Leben damit sicher möglich. Unser guter alter Harry war sein Leben lang ein gefährlicher Hund, doch er hat aufgrund zahlreicher Vorsichtsmaßnahmen und entsprechenden Managements solange er bei uns war kein Tier und keinen Menschen verletzt (außer am ersten Abend, als wir das noch nicht wussten -  meinen Mann...). Lina könnte möglicherweise bei Menschen, die ohne Katzen leben, die mehr Zeit zum Üben haben und die sie ggf. sicher "verwahren" können, ein gutes Leben führen. Wenn dieses Leben auch voraussichtlich keine 15 Jahre wären würde, denn selbst wenn ihre Vorderbeine operiert werden, werden ihre Probleme in der Hinterhand zunehmen. Hier bei uns leben mitten in der Stadt in einem alten Siedlungshaus 20 Tiere. Ich kann hier keinen Hund dauerhaft von den Katzen trennen ohne ihn über lange Zeit einzusperren. Und ich habe zum ersten Mal jetzt bei Lina echte Zweifel, dass wir sie an Katzen werden gewöhnen können.
 
tl_files/_aft/bilder/tiere/Hunde/Lina/Lina_Fussball.jpgBei allen Problemen, die Lina hat und verursacht, muss bedacht werden, dass sie einen enormen Lebenswillen und eine schier unbegreifliche Lebensfreude zeigt, so dass keine Rede davon sein kann, dass man sie zum jetzigen Zeitpunkt mit einer tödlichen Injektion "erlösen" würde.
Wir werden weiter berichten, wie es mit unseren Notfellchen weitergeht und würden uns über Unterstützung in welcher Form auch immer sehr freuen.
 
Sollten wir Lina an jemanden abgeben, so muss sie in absolut nervenstarke, schäferhunderfahrene Hände, da sie nicht nur Hunde, sondern auch Menschen antestet und pausenlos in der Rangordnung aufzusteigen versucht. Dazu ist sie hyperaktiv und hysterisch. Wegen ihrer Bewegungsprobleme und ihres Alters darf sie auch nicht körperlich belastet und ausgepowert werden, wobei dies ihre Hysterie mglw. auch noch steigern könnte.

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