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Liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde,

im letzten Jahr haben wir gemeinsam viel für die Tiere geschafft. Jetzt haben wir mit einem herben Rückschlag zu kämpfen. Unser gesamter Heuvorrat bis zur nächsten Ernte ist feucht geworden und verdorben – mehr als 400 Bunde sind betroffen. Die müssen wir entsorgen und mitten im Winter Ersatz beschaffen. Was noch wesentlich aufwendiger ist: wir müssen die Ursache der Feuchtigkeit sicher diagnostizieren und beheben. Nach Konsultation mehrerer Fachleute ist keine andere Ursache auszumachen, als alte Güllegruben unter Bodenniveau, die wir bislang weder entfernen noch mit neuem, qualitativ hochwertigem Beton abdichten konnten. Alte poröse Oberflächen haben die Feuchtigkeit über Wände und Schornsteinmauern bis ins Heu ziehen lassen. Jetzt müssen Baufachleute ran und das wird richtig teuer.

Gerade erst haben wir Sie um Ihre Unterstützung, beim überraschend schnell nötig gewordenen Zaunbau zur Straße hin, gebeten. Dieses Projekt ist noch nicht begonnen, da bitte ich Sie schon wieder um Hilfe bei dieser neuen, wirklich großen Schwierigkeit.

Als ich den Riesenschaden entdeckte, war ich im ersten Moment wirklich verzweifelt. Die wunderbare Heuqualität, alles dahin! Jeden Tag beim Füttern hätte ich selbst gerne reingebissen! Das ganze Haus duftete. Und dann der nasse Schornstein auf unserem eigentlich idealen, großen Heuboden. Dort können wir lange nichts mehr lagern und müssen erst einmal, wie früher, regelmäßig kleine Portionen Heu besorgen, man hat ja sonst nichts zu tun. ... Und nun diese zweite, große Baumaßnahme, die möglichst sofort stattfinden muss, damit die Nässe verschwindet und alles trocknen kann.

Aber der Alltag muss weiter gehen. Und im nächsten Augenblick bölken schon die Esel Lotta, Mira und Benny „Hunger, Hunger…“ Wer sie schreien hört, der muss einfach lachen, egal wie ärgerlich etwas ist! Ich erinnere mich daran, wie viele Schwierigkeiten und Rückschläge wir in den 8 Jahren seit Vereinsgründung überwunden haben und wenn der jeweilige Schmerz nachlässt, ist man immer stärker (Scherz… ich hätte auch ohne diesen Rückschlag gut leben können).

Nun gilt es anzupacken und Probleme zu lösen, wie immer! Die Tiere haben weiß Gott größere Probleme als wir, viel größere! Mir ins Bewusstsein zu rufen, unter welcher Grausamkeit Tiere zu leiden haben, ohne sich selbst daraus befreien zu können, relativiert viele unserer eigenen Probleme. Vielleicht gibt es im Kreise unserer Mitglieder und Förderer ja auch Baufachleute, die uns bei der Sanierung unter die Arme greifen können? Ich bitte jede und jeden von Ihnen, wer etwas beitragen kann in Expertise, Geld oder Sachspende: Helfen Sie mit!

Für die Finanzierung des Lebenshofes, haben wir ein Sonderkonto Tierschutzhof eingerichtet:

Sonder-Spendenkonto »Tierschutzhof«
IBAN: DE40 4785 0065 0000 77 13 38
SWIFT-BIC: WELADED1GTL



Herzlichen Dank!

Ihre Astrid Reinke


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Spendenkonto-Nr.: 1000 78 98 ∙ BLZ: 478 500 65
Sparkasse Gütersloh
IBAN: DE17 4785 0065 0010 0078 98
SWIFT-BIC: WELADED1GTL


Achtung für Tiere e.V. - Für Freunde in Not
Melanchthonstr. 13
33334 Gütersloh

www.achtung-fuer-tiere.de
info@achtung-fuer-tiere.de
Tel.: 05241-238467

Spenden und Beiträge steuerlich absetzbar. Als gemeinnützig und besonders förderungswürdig anerkannt.

Ausstellung von Spendenquittungen zum Jahreswechsel, auf Wunsch auch früher.


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