Jupiter braucht Ihre Hilfe

Update August 2021

„Woooooouffff, wuff, wuff!“ Wenn Jupiter es in unsere Worte fassen könnte, dann würde er sagen: „Ich bin so froh, dass es euch gibt! Dankeschön für eure Hilfe! Dabei kennt ihr mich alle gar nicht persönlich.“

Im Namen von Jupiter möchten wir uns ganz herzlich bei Ihnen allen bedanken, die geholfen haben oder noch helfen, die hohen Untersuchungs- und Behandlungskosten für unseren größten Hund zu stemmen. Inzwischen sind fast 3.000 Euro für Jupsi gespendet worden. Und das, obwohl es auch rings um uns alle herum nur so Spendenaufrufe hagelt. Danke, dass Sie auch immer wieder mit finanzieller Hilfe unsere Arbeit für die Tiere erst möglich machen! 

In den letzten Wochen gab es Komplikationen, lange Fahrten und Tage in der Klinik, immer im Notdienst, immer wieder Warten. Wieder Narkose, Röntgen- und Laboruntersuchungen. Jupiter mag Tierärzte nun noch weniger als gar nicht. Er hat Probleme mit dem Fremdmaterial in seinem Bein, muss immer wieder nachbehandelt werden und nun schon viele Wochen länger als vorgesehen Medikamente nehmen. Es fehlte die Zeit, Sie auf dem Laufenden zu halten.

Bei all dem ist er hier zuhause ein wahrer Sonnenschein, fröhlich und kaum ruhig zu halten. Ständig will er spielen, baggert Tilly und Ari massiv an und springt teilweise plötzlich ohne Vorwarnung aus dem Stand einfach in die Luft.

Das ursprünglich geschätzte Spendenziel von knapp 4.000 Euro werden wir vermutlich nicht halten können. Darin waren schon erwartbare Nachuntersuchungen- und Behandlungen einkalkuliert, aber nicht so viele Komplikationen und Notdienstkonsultationen. Wenn sich noch ein paar Menschen finden würden, die mithelfen, die Kosten für Jupsi zu stemmen, dann wäre das wirklich sehr, sehr toll.

Das Video zeigt, wie Jupiter aktuell spazieren geht. Bitte weiter Daumen drücken, dass die Heilung trotz aller Rückschläge fortschreitet und er wieder ganz der Alte wird.

Vielen lieben Dank für alles!

Hintergrund

Sechs Jahre lebte der große Herdenschutz-Windhund „Jupiter“ in einer Familie. Dann wurde er ins Tierheim abgeschoben. Er saß dort fast ein Jahr, bevor er bei Achtung für Tiere einzog.

Anlässlich einer Lahmheit mussten viele Untersuchungen durchgeführt werden. Fremde Menschen können Jupiter nicht anfassen – alles musste in Sedation stattfinden. Jupiter hat schlechte Hüften, einen Kreuzbandriss und ein Herzproblem. Möglicherweise wurde er wegen der Tierarztkosten abgeschoben. Wir hoffen inständig, dass wir ihm helfen können…

 Jupsi musste dringend operiert werden und darf nun sehr lange nur Schritt gehen. Das ganze Prozedere ist schon schwierig bei einem so ängstlichen starken Hund. Er darf sich nicht auf die Hinterbeine stellen, will das aber so gerne. Man kann’s ihm halt nicht erklären. Das Implantat muss vom Körper angenommen werden und stabil einheilen. Wir gehen jetzt oft im Schritt auf dem Hof herum. Damit er das Bein belastet und die Muskeln sich nicht so sehr zurückbilden. Das Grundstück ist jetzt mit Sichtschutz versehen, damit Jupiter keinen Grund zum Durchstarten erspäht und nicht springen will.

Damit Jupsi helfen können müssen wir ca. 4.000 Euro aufbringen: Für die ganzen Untersuchungen, die Operation, Medikamente und Nachbehandlungen. Allein die Herztherapie kostet 100 Euro monatlich.

Jupiter hat nun eine lange Genesungs- und Rehabilitationszeit vor sich. Immerhin: es gab kaum eine Wundschwellung, obwohl an seinen Knochen herumgesägt worden war. Kreislaufmäßig geht es ihm auch sehr gut.

Ganz lieben Dank für jede freundliche Anteilnahme, die Jupsi und wir schon erhalten haben. Inzwischen sind für ihn insgesamt rund 1600 Euro eingegangen. Und für seine Herztherapie gibt es eine halbjährige Patenschaft. Vielen lieben Dank allen, die bereits geholfen haben, Jupiter beizustehen!

Bitte helfen Sie mit, Jupiters komplizierte Kreuzband-OP und seine Therapie zu bewältigen.

Spendenkonto

IBAN: DE17 4785 0065 0010 0078 98
SWIFT-BIC: WELADED1GTL
Sparkasse Gütersloh-Rietberg