Archiv der Pressemitteilungen

Kein Ponykarussell im Michaelispark

Kein Ponykarussell im Michaelispark

„Als wir vor einigen Jahren unsere Informationskampagne gegen Tierquälerei im Ponykarussell begannen, waren wir wenige und mussten draußen vor der Kirmes stehen. Am Ponykarussell drängten sich damals oft so viele Menschen, dass man die Ponys kaum sehen konnte,“ erinnert sich Astrid Reinke, Vorsitzende von Achtung für Tiere.

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Gerichtsentscheidungen stärken Protest gegen Ponykarussells

Gerichtsentscheidungen stärken Protest gegen Ponykarussells

Achtung für Tiere e.V. hat aktuell 14 Demos gegen Ponykarussells auf Volksfesten angemeldet, für die Gütersloher Michaeliskirmes und Pollhans in Schloss Holte. „Viele Menschen glauben, es gäbe diese tierquälerische Volksbelustigung nicht mehr. Im Kreis Gütersloh ist sie aber noch weit verbreitet“, berichtet Vereinsvorsitzende Astrid Reinke.

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Nahrungsmittel vom Tier bedeuten immer Gewalt

Nahrungsmittel vom Tier bedeuten immer Gewalt

„Tritte ins Gesicht von Schweinen und von Kühen, die zu krank sind zum Aufstehen. Knüppel, die auf sie eindreschen, Elektroschocks. Tiere, die bei vollem Bewusstsein an einer Gliedmaße aufgehängt auf Anhänger gezerrt werden. Ein nicht mehr gehfähiges Kalb, das an den Ohren weitergeschleift wird… Brutale Misshandlungen im kommerziellen Umgang mit Tieren kann niemand mehr als Einzelfälle abtun“, kommentiert Tierärztin Astrid Reinke, Vorsitzende von …

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Spaß gehabt und viel gelernt

Spaß gehabt und viel gelernt

Spaß gehabt und viel gelernt Emotionale Ferienspiele auf dem Varenseller Tierschutzhof Lange konnte Achtung für Tiere weder Tierschutzunterricht in Schulen noch Bildungsprojekte auf dem Hof in Varensell anbieten. Nun hat der Verein die Jugendarbeit wiederaufgenommen. Unter der Leitung von Astrid Reinke, Tierärztin und Pädagogin, unterstützt von mehreren Mitgliedern,...

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Für eine freundlichere Welt – für alle!

Für eine freundlichere Welt – für alle!

Am ersten Maiwochenende richtete die Tierschutzstiftung Lebenshof – Achtung für Tiere die vierte Varenseller Tierschutzlehrertagung aus. Coronabedingt trafen sich Tierschutzlehrerinnen und -lehrer aus dem ganzen Bundesgebiet diesmal online zu Weiterbildung und um Erfahrungen auszutauschen.

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Nur eine grausame Gewohnheit

Nur eine grausame Gewohnheit

Anlässlich des Internationalen Tages zur Abschaffung aller Tierversuche rief der Verein Achtung für Tiere e.V. zum Protest gegen legale Tierquälerei in Laboren auf. „Tiere fühlen, Tiere leiden, Tiere wollen leben“, „Sie sind keine Ersatzteillager“ und „Tierversuche – Verbrechen an Wehrlosen, Schande für die Menschheit“ war auf Schildern und Transparenten zu lesen, mit denen sich rund 40 Personen an der Berliner Straße und der Königstraße postierten.

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Die Leiden der Schafe

Die Leiden der Schafe

Oft erbitten Menschen von Achtung für Tiere Hilfe für Schafe. Aktuell stehe in Varensell eine Herde, auch Jungtiere. Die Tiere seien ohne Unterstände scharfer Witterung ausgesetzt, beklagt Vereinsvorsitzende Tierärztin Astrid Reinke. „Wir haben Tiere gesehen, die sich mühsam auf drei Beinen fortbewegten. Andere aßen auf den Vorderfußwurzelgelenken ‚kniend‘. Das könnte auf die hochschmerzhafte Infektionskrankheit Moderhinke hindeuten. Ein liegendes Tier erschien uns teilnahmslos. Wir sahen Tiere mit Fellschäden, teilweise lag großflächig Haut bloß. Die Schafe erschienen uns trotz Wolle teilweise mager. Ein totes Lamm lag im Dreck.

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