Die Tiere

Der Lebenshof

Unsere Mission

Für tierfreie Forschung

Am 24. April fanden in zahlreichen Städten Aktionen für die Abschaffung legalger Tierquälerei im Labor statt. In Gütersloh war unsere Demo dank 40 Teilnehmern unübersehbar, und das, obwohl wir vertreut stehen mussten. Vielen Dank allen fürs Mitmachen!

Pressemitteilung

Tiere im Labor sind völlig ausgeliefert. Tierversuche im Stillen zu verdammen, reicht nicht, um ihnen zu helfen. Tierversuche gehen uns alle an und finden direkt in unserer Nachbarschaft statt. Bitte positionieren Sie sich seh- und hörbar gegen legale Tierquälerei, die Schädigung von Menschen und Steuerverschwendung.

2021 ist Wahljahr. Bitte bedenken Sie, was die Politik, die Sie mit Ihrer Stimme unterstützen, für Tiere bedeuten wird – für ihr Leben und Sterben in der Gesellschaft, die wir alle formen und zu verantworten haben. Fordern Sie von Politikern die Abkehr von legaler Grausamkeit gegen Tiere.

“Keine lahmenden Tiere gesehen”

Eine von vier Herden, die wir in den letzten Monaten dem Veterinäramt melden mussten. Wir dokumentierten u.a. schwer lahmende Tiere, Fellschäden, fehlende Unterstände, ein totes Lamm. Einige Tiere setzten ein Bein gar nicht mehr auf, schleppten sich mühsam auf 3 Beinen voran. Aus der Zeitung erfuhren wir, dass das Veterinäramt „keine lahmenden Tiere gesehen“ und „keine schweren Beanstandungen festgestellt“ hat. (1)

Wir haben uns mit einem Fragenkatalog an das Veterinäramt gewandt. Wir wollen wissen, wie die Tiere kontrolliert wurden. Auf unsere konkreten Fragen haben wir bisher keine Antworten bekommen. Das Video macht deutlich, wieso wir dringende Fragen zu den Kontrollen haben. Wir prüfen derzeit weitere Schritte zur Klärung.

Es gibt viele Fälle von Tierquälerei, die erst durch Tierrechtsorganisationen aufgedeckt werden. Wie die Behörden, die eigentlich für den Tierschutz zuständig sind, arbeiten, muss dringend transparent werden.

Das Grundproblem:

Ob es die vorsorgliche Tötung von Tieren zur Seuchenbekämpfung ist, illegale betäubungslose Schlachtungen, in Ställen verborgene erlaubte und verbotene Misshandlung von Tieren oder eben öffentlich sichtbares Tierleid in der romantisch verklärten Schäferei – all dies sind keine bloßen „Auswüchse“ eines eigentlich passablen Systems. Vielmehr sind sie einfach die Folge davon, dass Tiere wie Gegenstände „produziert“, manipuliert und vernichtet werden. Wir müssen das ändern. Wir dürfen Tieren nicht alles nehmen und alles zumuten, nur, weil wir es können.

(1) Tierschützer zeigen Schafhalter an, Neue Westfälische, 5. Februar 2021

Pressemitteilung, 3. Februar 2021

Die Leiden der Schafe

Wieder einmal versuchen wir für Schafe, die schutzlos Eiseskälte, Regen und scharfem Wind ausgesetzt sind, Hilfe zu erwirken. Wir beobachteten die Tiere, schalteten bereits letzte Woche Veterinäramt und dann auch Polizei ein. Wegen des Verdachts auf Verstöße gegen das Tierschutzgesetz haben wir Anzeige erstattet.

Aus aktuellem Anlass hier unsere Pressemitteilung zum Leid der Schafe im Wortlaut.

Achtung – auf den Bildern zur Pressemitteilung ist u.a. ein Lamm zu sehen, das wir tot im Dreck vorfanden.

Vogelgrippe-Ausbruch

20.000 Enten vergast

Stallpflicht für Caruso und Familie

Im Kreis Gütersloh wurden 20.000 Enten vergast, Verdacht auf Vogelgrippe. Für Caruso und seine Familie gilt Stallpflicht. Sie verstehen die Welt nicht mehr, so plötzlich im Stall festgesetzt.

Auch wenn die allermeisten Vögel in Menschenhand ihr ganzes Leben unter noch viel schlimmeren Bedingungen zubringen: Wir müssen jetzt sofort so gut wie möglich Abhilfe und wildvogelsichere Ausläufe schaffen.

Impressionen vom Lebenshof

In den letzten Monaten ist so viel Dramatisches, Dringendes und auch Trauriges passiert, dass wir gar nicht dazu gekommen sind, Einblicke in all das Schöne mit Ihnen zu teilen, das wir täglich mit den Tieren erleben dürfen.

Hier einige Impressionen der letzten Wochen und Monate.

Aktuelle Spendenprojekte

Seuchenschutz

Die Vogelgrippe, auch Geflügelpest genannt, ist im Kreis angekommen. Es gilt Stallpflicht. Wir müssen Caruso und seine Familie bestmöglich schützen, denn die Vogelgrippe ist für Hühner sehr gefährlich. Die Krankheit verläuft oft tödlich – und das Veterinäramt würde schon beim Verdacht eines Ausbruchs die Tötung aller Tiere anordnen.
Bitte helfen Sie Caruso, Anneliese, Gerti und den anderen in dieser Situation – mit Ihrer Spende für hühnerfreundliche Seuchenschutzmaßnahmen: für vogelsichere und windbeständige Ausläufe, für Schutzkleidung, Desinfektion u.v.m.

Weidezaun

Damit wir Balu und Heinerlein von Benny und seiner vollschlanken Familie zeitweise trennen, die ganze Bande aber auch leicht stundenweise zusammenlassen können, möchten wir den stromführenden Zaun durch einen stabilen Holzzaun mit Tor ersetzen. Strom ist teuer und unangenehm für die Tiere, wir setzten Stromlitzen so sparsam wie möglich ein. Aktive Helfer, die den neuen Zaun bauen, haben sich bereits gemeldet. Bitte helft uns, die etwa 1.000 Euro für das Baumaterial zusammenzubekommen.

Spendenziel: 1.000 Euro

Schnelle Hilfe bei Krankheit

Alte und Tiere mit chronischen Erkrankungen zu versorgen, ist mit hohen Kosten verbunden. So fielen z. B. für Tillys Tumoroperation gerade 792 Euro an. Und allein Zahnkontrollen und -sanierungen für Oskar, Benny, Lotta, Mira, Balu und Heinerlein auch in diesem Jahr beliefen sich auf 1920 Euro. Bitte helfen Sie, unsere Tiere-Freunde auch bei Krankheiten so zu versorgen, wie wir es uns auch für uns selbst wünschen würden.

Für Wehrlose eintreten

Tiere fühlen und sie sind schutzbedürftig wie wir. Mit Ihrer Spende für eindringliches Demomaterial helfen Sie uns, aufzufallen – damit Menschen aufhören, Tiere mitten in unserer Zivilisation einzusperren, zu quälen und zu töten.

Wissen und Mitgefühl vermitteln

Die Welt kann für Tiere nur besser werden, wenn Kinder und Jugendliche auf ihrer Seite stehen. Helfen Sie, mit Tierschutzunterricht und Ferienprojekten Kindern und Jugendlichen Fairness gegenüber Tieren nahezubringen.

Kleine Schritte für ein Schwein…

… Riesenschritte in Freddys neues Leben!

Wenn man weiß, was Freddy durchgemacht hat und wie wenig bewegungsfähig er noch vor Kurzem war, dann sieht man, was für große (Fort-)Schritte das für ihn sind, die er hier in seinem neuen Lebensraum macht.

Noch vor wenigen Wochen wäre eine Wiese mit so vielen Unebenheiten, wie die Hühner sie in ihrem Garten anlegen, eine unüberwindbare Hürde für Freddy gewesen.

Vielen, vielen Dank, dass Sie uns ermöglichen, dem Leben von Tieren wie Freddy eine gute Wendung zu geben!

Freddys Geschichte

Dez 2020

Freddy ist alt, krank und hat durch Vernachlässigung, Bewegungsmangel und Übergewicht schweren Schaden genommen. Doch schon nach wenigen Tagen auf dem Lebenshof sind die ersten positiven Veränderungen zu sehen. Wir arbeiten jetzt täglich dafür, dass seine letzten Monate oder Jahre die schönsten seines Lebens werden.

DANKE!! 🤗 Jahresrückblick 2020 🐖🐕🐈🐎🐓🐁

Mit diesem Video möchten wir DANKE sagen, für Ihre Unterstützung der Arbeit von Achtung für Tiere im Jahr 2020! Mit Ihrer Hilfe haben wir auch in diesem atemberaubenden Jahr Gutes für Tiere bewirkt.

Wenn Sie unser ehrenamtliches Team im Bereich Onlinepräsenz (Webseite, Social Media) mit Ihrer Fachkunde unterstützen möchten, melden Sie sich bitte gerne bei uns! Wir suchen dringend weitere Verstärkung in diesem für die Tiere so wichtigen Bereich.

Termine

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Tiere brauchen Rechte

Tiere freuen sich, sie fühlen, wollen leben und sie leiden. Es gibt keinen Unterschied zwischen uns und den anderen Tieren, der Verbrechen wie Folter und Mord, wenn Sie an Tieren verübt werden, zu einer guten Sache macht.

5 Gründe...

… sich gegen das Kreistreiben der Ponys auf Jahrmärkten zu engagieren.
Manche Menschen finden „Ponykarussell“ im Vergleich zu anderen legalen Tierquälereien nicht so schlimm. Aber Ponykarussell ist nicht nur grausam zu Pferden, es macht Menschen zu Wegsehern und lehrt Kinder katastrophale Dinge über Tiere.

Tiere halten?

Viele – aber nicht nur – Kinder wünschen sich sehnlichst ein „eigenes Tier“. Aber kann nicht manchmal der größere Tierfreund sein, wer nicht selbst ein Tier „hält“? Und wieso darf man Tiere überhaupt kaufen, verkaufen, halten und verschenken?

Pressemitteilungen

Nur eine grausame Gewohnheit

Nur eine grausame Gewohnheit

Anlässlich des Internationalen Tages zur Abschaffung aller Tierversuche rief der Verein Achtung für Tiere e.V. zum Protest gegen legale Tierquälerei in Laboren auf. „Tiere fühlen, Tiere leiden, Tiere wollen leben“, „Sie sind keine Ersatzteillager“ und „Tierversuche – Verbrechen an Wehrlosen, Schande für die Menschheit“ war auf Schildern und Transparenten zu lesen, mit denen sich rund 40 Personen an der Berliner Straße und der Königstraße postierten.

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Die Leiden der Schafe

Die Leiden der Schafe

Oft erbitten Menschen von Achtung für Tiere Hilfe für Schafe. Aktuell stehe in Varensell eine Herde, auch Jungtiere. Die Tiere seien ohne Unterstände scharfer Witterung ausgesetzt, beklagt Vereinsvorsitzende Tierärztin Astrid Reinke. „Wir haben Tiere gesehen, die sich mühsam auf drei Beinen fortbewegten. Andere aßen auf den Vorderfußwurzelgelenken ‚kniend‘. Das könnte auf die hochschmerzhafte Infektionskrankheit Moderhinke hindeuten. Ein liegendes Tier erschien uns teilnahmslos. Wir sahen Tiere mit Fellschäden, teilweise lag großflächig Haut bloß. Die Schafe erschienen uns trotz Wolle teilweise mager. Ein totes Lamm lag im Dreck.

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Freddys schönstes Weihnachtsfest!

Freddys schönstes Weihnachtsfest!

Bei Achtung für Tiere endet das Jahr mit einem Neuanfang: für Hängebauchschwein Freddy. Vorsitzende Astrid Reinke hatte einen Notruf für Tiere erhalten, deren Vernachlässigung nach einem Todesfall offenkundig geworden war. Die Tierärztin schaltete das zuständige Veterinäramt ein. Dann ging alles sehr schnell.

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Danke

für Ihre Unterstützung bei unserem Stallbauprojekt!

Puzzlestück um Puzzlestück haben Sie uns geholfen, den Neubau eines abrissfertigen Stallgebäudes zu bewerkstelligen und den Hühnern ihr so dringend benötigtes neues Zuhause zu schenken!

Dank des Stalls konnten wir nun Nothilfe für Freddy leisten. Hängebauchschwein Freddy ist alt, krank und nach einem Todesfall “übriggeblieben”. Er ist der erste neue Nachbar unserer Hühnertruppe, und seine Rettung verdanken wir auch ganz entscheidend Ihren Spenden für den neuen Stallneubau!

Tausend Dank für Ihre großzügige Unterstützung bei diesem Großprojekt!

Stallneubau vollbracht! Jetzt noch helfen

Sie können sich noch immer am neuen Zuhause unserer Hühner und von Freddy beteiligen. Zur 100%igen Kostendeckung fehlt uns noch ein (verhältnismäßig) kleines Stück.