Die Tiere

Der Lebenshof

Unsere Mission

Achtung für Tiere kauft keine Tiere „frei“, da für jedes dieser Tiere in der Regel ein anderes in qualvolle Ausbeutung gezwungen wird. Wir setzen Spenden ein gegen die Ursachen des Tierleids: für Dokumentation und Information, für Tierschutz in der Bildung und positive Beispiele von Tierversorgung auf dem Varenseller Lebenshof.

Wir legen Wert darauf, allen Tieren, die wir aufgenommen haben, jede medizinische Versorgung zukommen zu lassen, die hilfeversprechend ist. Wir müssen oft Spezialisten aufsuchen und stationäre Aufenthalte bezahlen. Besonders bei alten und chronisch erkrankten Tieren ist auch die Ernährung und engmaschige Versorgung teuer. Zusätzliche Tiere können wir weder personell noch finanziell versorgen, auch keine Tierarztrechnungen übernehmen.

Die meiste Arbeit leisten wir ehrenamtlich: derzeit rund 19.600 Stunden im Jahr! Bitte helfen Sie mit einer Spende geretteten Tiere mit Handicaps, die hier auf dem Lebenshof ihr Zuhause gefunden haben. Vielen Dank!

Petition

Kaninchen-Ausstellung stoppen, Tierpark verhindern

„Sie haben ein sehr beeindruckendes Video zusammengestellt, sehr eindrücklich und auch fachlich sehr gut. Kompliment!“

Dr. med. vet. Henriette Mackensen, Fachreferentin für Heimtiere an der Akademie für Tierschutz

Unser Video von der Kaninchenausstellung im Gartenschaupark Rietberg dokumentiert kollektives Versagen der Verantwortlichen in mindestens drei Jahren.

Wie viele Jahre Missstände bestanden, das wissen wir nicht. Wir haben sie 2022 zufällig bemerkt. Es gibt die Kaninchenausstellung mehr als 12 Jahre. Der Parkleiter will die Ausstellung fortsetzen und zusätzlich einen Tierpark bauen.

Wenn Menschen Tiere immer wieder schlecht behandeln, dann müssen sie dafür zur Verantwortung gezogen werden. Wir erhielten keine Auskunft, warum der Aufsichtsrat trotz allem hartnäckig an der Kaninchenausstellung festhält.

Tiere ziehen Familien an. Aber Kindern eingesperrte Tiere vorzusetzen, in artwidriger Umgebung und mangelhaft versorgt, mit Verhaltensstörungen, die von den Kindern nicht erkannt werden, ist pädagogisch eine Katastrophe!

Missstände mussten immer wieder angemahnt und verfolgt werden, damit Züchter und Parkleitung Änderungen vornahmen.

Wir fordern deshalb: Die Kaninchen-Ausstellung im Gartenschaupark Rietberg muss abgeschafft, die Errichtung eines Tierparks verhindert werden!

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Die neue Mit Herz und Pfote ist da

Die aktuelle Ausgabe der Mit Herz und Pfote ist da. Ari, Meerschweinchen und Freddy bringen Ihnen Neuigkeiten von unseren Tier-Freunden und wir berichten von laufenden Projekten und anstehenden Aktionen. Wir nehmen Sie mit auf die Bildungsmesse die didacta, wo man erschreckende Einblicke darin bekommt, was Schweinezüchter, Jäger und Tierexperimentatoren daransetzen, auf Kinder und Jugendliche einzuwirken, und zeigen Ihnen, was wir dagegen und für eine bessere Welt auch für Tiere tun.

Pressemitteilungen

Über Tiere lernen – mit Tieren fühlen

Über Tiere lernen – mit Tieren fühlen

Bei den Ferienspielen von Achtung für Tiere in Varensell gibt es viel zu lernen und zu staunen. Da die Tiere viele Freiräume haben, können sie ihre Verhaltensweisen und Bedürfnisse zeigen. „Tiere derselben Art sind sehr unterschiedlich,“ erklärt Vorsitzende Astrid Reinke. „Unser altes Huhn Gerti ist immer eng mit anderen zusammen. Mimi hingegen …

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Wie geht es eigentlich Greta?

Wie geht es eigentlich Greta?

Ostern steht vor der Tür. Das beherrschende Motiv ist: das Hühnerei! „Wenn die Menschen wüssten, mit wie viel Leid Eier entstehen, dann würde sich bestimmt ein anderes Motiv finden. Denn den meisten Hühnern ergeht es so wie der kranken kleinen Henne Greta, die sich vor kurzem auf unseren Hof in Varensell gerettet hatte“, erklärt Astrid Reinke, Vorsitzende des Vereins Achtung für Tiere.

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Dem Tod entkommen

Dem Tod entkommen

„Wir wollten eine Runde mit den Hunden drehen, da raschelte es im Graben vor unserem Hof. Ein winziges braunes Huhn auf megadünnen Beinen versuchte sich bei Eiseskälte draußen durchzuschlagen,“ berichtet Astrid Reinke, Vorsitzende von Achtung für Tiere e.V.

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Pferd in vorhersehbarer Notlage der Behörde längst bekannt

Pferd in vorhersehbarer Notlage der Behörde längst bekannt

Auf einer Eisfläche liegt ein mageres Pferd und kann nicht mehr aufstehen, der Halter zerrt an ihm, kann es nicht aufrichten. Auf diese Situation ist die Vorsitzende von Achtung für Tiere, Tierärztin Astrid Reinke, in dieser Woche nicht zufällig zugekommen. Erstmals gemeldet hatte sie dem Veterinäramt vier Pferde schon 2020. „Auch damals schon standen die Tiere tief im Matsch, ihr „Unterstand“ war unbrauchbar usw.“

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Abschied von Lotta

Vor 15 Jahren hatten wir Lotta und Mira in vernachlässigtem Zustand aufgenommen. Die liebe Lotta, mit ihrem jungen Gesichtsausdruck und der einzigartigen melodisch singenden hohen Stimme, hatte viele Handicaps.Trotz allem flitzte Lotta im Galopp sagenhaft schnell über die Weiden und überholte die anderen drei jederzeit. Lotta war immer freundlich. Sogar extrem ängstliche Kinder fassten Vertrauen zu ihr. Sie hat den Menschen so viel Zuneigung entgegengebracht. Das weiß jeder, der sie kannte. Jetzt mussten wir von unserer lieben Lottikarotti Abschied nehmen.

Zur Jagd auf Nutrias

Tiere sogenannter „invasiver Arten“ sind manchen ein Dorn im Auge – zur grausamen Tötung von Nutrias z.B. wird mancherorts  sogar mittels „Schwanzprämie“ ermutigt. Anlässlich einer aktuellen Kontroverse um die Jagd auf Nutrias haben der Deutsche Tierschutzbund und die Deutsche Juristische Gesellschaft für Tierschutzrecht (DJGT) eine gemeinsame Pressemitteilung veröffentlicht, die wir hier gerne teilen.

Erfolgreiche Messewoche für Tierschutzbildung

Die Anstrengungen haben sich gelohnt, die Teilnahme von Achtung für Tiere an der Bildungsmesse didacta war ein voller Erfolg. Das Interesse an unseren Bildungsangeboten war riesengroß.

Tiere und Tierschutz gehören in die Bildung, darüber haben wir auf Europas größter Bildungsmesse didacta täglich mit unzähligen Lehrkräften und Menschen in anderen Berufen mit Bezug zu Pädagogik und Bildung gesprochen. Es waren so viele tolle Begegnungen und intensive Gespräche.

Tierschutz-Weiterbildung für Lehrkräfte und ErzieherInnen

Ab Sommer 2024 bieten wir eine Weiterbildung für Lehrkräfte/ pädagogisch tätige Personen an. Wir möchten Sie dabei unterstützen, den Umgang mit Tieren kontrovers von der Kita an zu thematisieren. Denn Kinder und Jugendliche haben einen großen Einfluss darauf, wie es Tieren in unserer Gesellschaft künftig ergehen wird. Darum steht ihnen auch eine große Verantwortung bevor. Bildung kann ihnen helfen, ihr gerecht zu werden.

Werden Sie Bildungshelfer

Tierschutz hat seit 2002 Grundrechtsrang, gehört aber nicht zum Lehramtsstudium. Dabei ist es so wichtig, dass Kinder und Jugendliche von der Kita bis zum Abitur auch etwas über das Leben von Tieren lernen, auf das sie selbst so großen Einfluss haben. Wir möchten Lehrkräfte für Tierschutz-Unterricht begeistern und mit dem nötigen Material ausstatten. Helfen Sie dabei mit: unterstützen Sie das Projekt Tierschutz rein in Kita und Schule mit Ihrer Spende.

Das Recht auf Tierschutz-Bildung

Die UN-Kinderrechtskonvention spricht Kindern Rechte auf Meinungs- und Informationsfreiheit, auf Gedanken- und Gewissensfreiheit zu. Auch Bildungs- und Erziehungsziele verlangen, dass junge Menschen Entscheidungen über ihren eigenen und den gesellschaftlichen Umgang mit Tieren bewusst treffen können. Dafür benötigen sie ehrliche Informationen und sie müssen sich in selbstkritischer Reflexion üben können.

Mitarbeit im Tierschutz

Gerettete Tiere gut versorgen, die Ursachen von Tierquälerei bekämpfen, eintreten für alle Tiere – wenn der Einsatz für Tiere Ihre Berufung ist, haben wir das richtige Stellenangebot für Sie.

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Warum wir tun, was wir tun

Tiere empfinden Glück und Leid, Freude und Schmerz, Angst und Liebe. Aber sie werden oft behandelt, als wären sie leblose Gegenstände.

Wir sind überzeugt, dass kaum ein Mensch bewusst und frei befürworten würde, dass Tiere gequält werden. Aber menschengemachtes Tierleid ist Tradition, es wird versteckt oder für notwendig und normal erklärt. Das schadet Tieren und Menschen.

Wir engagieren uns für Wissen, Verantwortung und Mitgefühl in der Einstellung gegenüber Tieren: mit Bildungsprojekten, praktischer Hilfe für Tiere auf dem Lebenshof, und dem öffentlichen Eintreten gegen legale und illegale Tierquälerei.

Vereinsportrait als DINA5-Broschüre herunterladen

Deutsches Primatenzentrum – Ein Besuch

Um Einblick in den Alltag der Tiere verbrauchenden Forschung zu erhalten, baten wir beim Zusammenschluss großer deutscher Wissenschaftsorganisationen um Terminvermittlung bei einer Einrichtung in unserer Nähe – ganz im Sinne der Transparenz, von der so viel die Rede ist. Stattdessen schickte man uns ins Deutsche Primatenzentrum (DPZ) nach Göttingen, offenbar das Vorzeigelabor deutscher Tierexperimentatoren. Allerdings durften wir auch dessen Versuche nicht ansehen. Man bot uns eine Führung durch die Tierhaltung in der Zuchtstation mit Diskussion an.

Lesen Sie hier den Bericht von unserem Besuch im Deutschen Primatenzentrum.

Auszeichnungen

Tierschutz-Ferienspiele auf dem Lebenshof

Bei unseren Ferienspielen lernen Kinder Dinge über das Leben von Tieren, die viele Erwachsene nicht wissen. Dabei geht es nicht nur um lustige Dinge. Trotzdem machen die Projekte den Teilnehmern viel Spaß. Davon – und von bewegenden Einsichten – zeugen die Feedbacks…

Tier und wir…

Tierschutz am Städtischen Gymnasium

Ein gutes Leben für Kaninchen, Pferd, Huhn und Co? Dazu muss Mensch erst einmal wissen, wie diese Tiere ihrer Natur gemäß leben würden, wenn man sie ließe, was gut für sie ist und was ihnen schadet. „Bildung braucht wahrheitsgemäße Information, Zeit und Raum zum Nachdenken über das was ist und was vielleicht anders sein sollte, auch im Umgang mit unseren tierlichen Mitlebewesen“, sagt Biologielehrerin Jennifer Arnold. Sie koordiniert seit Jahren Besuche der Tierärztin und Tierschutzpädagogin Astrid Reinke ab Klasse 5.

Tierlich gute Kooperation…

… für Kind und Tier

Seit eineinhalb Jahren gibt es eine sehr erfolgreiche Kooperation zwischen der Astrid-Lindgren-Schule in Salzkotten, der Sonja-Reischmann-Stiftung und Achtung für Tiere e.V. Das Projekt ist eine Kombination aus Tierschutzunterricht im Klassenzimmer und der Begegnung mit den Tieren auf dem Lebenshof in Rietberg-Varensell.

Tierschutz-Wissen und -Praxis

Wir betreuen mehrere Tierschutz-AGs an Grund- und weiterführenden Schulen. Dabei werden Informationen zu Bedürfnissen und dem fairen Umgang mit Tieren vermittelt. Je nach Alter der Teilnehmenden geht es auch um Tierschutzprobleme z.B. in der Tierwirtschaft, bei der Jagd, Tierversuchen, in Ponykarussells, Zoos und Zirkussen.

Tiere fühlen, Tiere wollen leben!

Vier Tage lang gab es Tierschutz-Ferienspiele bei Achtung für Tiere. Als Einstieg in den fairen Umgang mit Tieren wurden wichtige Bedürfnisse von Menschen und Tieren sortiert. „Tiere wollen frei sein, Freunde und Familien haben, sich sinnvoll beschäftigen, Spaß haben, nicht gequält werden. Tiere wollen leben…“ waren einige der Ergebnisse. „Tieren sind eigentlich genau die gleichen Dinge wichtig, wie uns selbst,“ stellten die Kinder fest.

Wie Tiere leben, das beeinflussen Menschen oft ganz direkt und erheblich. Tiere und ihre Lebensumstände bewegen immer mehr Menschen, haben aber noch kaum Platz in der Schule. Tierschutzunterricht hilft Schülerinnen und Schülern, ihr Verhalten gegenüber Tieren bewusst und mündig zu gestalten.

Unser Unterrichtsmaterial wird, basierend auf umfangreichen eigenen Erfahrungen, mit größtmöglicher Sorgfalt und nach eingehender Recherche unter Mitwirkung unter anderem von Pädagoginnen und Tierärztinnen erstellt.

Außer für Ferienspiele, Jugendgruppenaktivitäten und Tierschutzlehrertagungen bietet sich Varenseller Lebenshof auch als ein besonderer Lernort für Schulklassen an.

Das Tierschutz-Diplom, Die Sprache der Hunde und mehr – Jeden Sommer bieten wir in Kooperation mit Kommunen Tierschutz-Ferienspielprojekte an.

Gartenschaupark Rietberg

Kaninchen-Ausstellung: wieder ein trauriges Bild

Die Kaninchen-Ausstellung, in der wir 2022 gravierende Missstände dokumentierten, wird fortgesetzt – und gibt auch 2023 wieder ein trauriges Bild ab.

Das Leid der Tiere wurde ja auch nie anerkannt. Parkleiter Johannes Wiethoff in der Tagespresse: „Im Gartenschaupark Rietberg muss kein Tier leiden. Das würden wir niemals zulassen“. Er befand die Kaninchen bei den Züchtern „in besten Händen“, kündigte aber „Verbesserungen“ an, so als sei die Haltung an sich richtig. Einstimmig sei beschlossen worden, die „erfolgreiche Zusammenarbeit“ mit den Züchtern fortzusetzen.

Das Ergebnis dieser Zusammenarbeit sieht man ansatzweise im Video. Wir beschreiben es auch in unserem Offenen Brief an Bürgermeister Sunder und der Pressemitteilung zur aktuellen Situation.

Das Informationsfreiheitsgesetz NRW soll den freien Zugang zu den bei den öffentlichen Stellen vorhandenen Informationen gewährleisten. Anfragen von Achtung für Tiere zu den Hintergründen der Entscheidung für die Kaninchenausstellung und ob hier Gelder fließen, wurden von der Parkleitung und der Stadt Rietberg nicht beantwortet. Wir stellen die Anfrage nun an den örtlichen Bürgermeister.

Hintergrund

Im Hochsommer 2022 dokumentierten wir gravierende Missstände in der Kaninchen-Ausstellung im Gartenschaupark Rietberg. Nachdem die Tiere vorläufig aus den Käfigen genommen wurden, wurde bald darauf bekannt, dass man an der Kaninchenhaltung im Gartenschaupark festhalten will.

Hubertusmesse für Jäger

Mahnwache vor der Kirche

Am 5.11.2023 hielten wir gemeinsam mit fairleben gt eine Mahnwache für unzählige gequälte und getötete Tiere. Anlass war die Hubertusmesse, die in der Apostelkirche Gütersloh für Jägerinnen und Jäger gefeiert wurde.

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An die Kirchenleitung der Ev. Kirchengemeinde Gütersloh – anlässlich der Hubertusmesse

Wir, die Mitglieder verschiedener Organisationen, engagierte Menschen aus Gütersloh und Umgebung und der Verein fairleben gt e.V., möchten die hiesige Evangelische Kirchengemeinde Gütersloh daran erinnern, endlich ihre Stimme hörbar und nachhaltig gegen das millionenfache Leid in der Tierhaltung, den Tierversuchen und bei der Jagd zu erheben. Keinesfalls sollte die Kirche, die in Teilen schon auf einem guten Weg ist, Jägern und Jägerinnen mit ihren Waffen und der High Tech Ausrüstung einen Raum geben und noch dazu die Tötung von nichtmenschlichen Tieren feiern.

Die Jagd auf unsere heimischen wildlebenden Mitgeschöpfe (nein es sind keine „Stücke“ sondern fühlende Individuen mit einem Bewusstsein), wird leider von einem Teil der Bevölkerung noch immer als gerechtfertigt, wenn nicht sogar von manchen als notwendig erachtet. Das ist sie nicht, Menschen benötigen zum Überleben weder das Fleisch noch das Fell der Tiere.

Das war 2023

Danke für Ihre Hilfe

Mit Ihrer Unterstützung haben wir geretteten Tieren ein gutes Zuhause gegeben 🐷, Tierleid aufgedeckt 🐰, Tierschutz in die Bildung gebracht 🦉 und uns gegen Tierquälerei eingesetzt, die noch legal ist 🐗. Werfen Sie mit uns einen Blick zurück darauf, was wir zusammen in diesem Jahr für Tiere geschafft haben:

Tierschutzstiftung Lebenshof – Achtung für Tiere

Die Tierschutzstiftung Lebenshof – Achtung für Tiere wurde 2020 errichtet, um den Hof für die Tiere abzusichern. Der Verein Achtung für Tiere e.V. und die Tierschutzstiftung Lebenshof arbeiten eng zusammen.

Stoppen Sie Tierquälerei und Kindertäuschung in Ponykarussells, Herr Özdemir!

Niemand geht freiwillig stundenlang im Kreis, nicht einmal minutenlang. Bei Menschen würde man das Folter nennen. Auch Ponys fühlen Angst, Schmerz, Hilflosigkeit, Verzweiflung.

Mit dieser Petition fordern wir von Bundesminister Cem Özdemir: Überlassen Sie die Entscheidung über Tierquälerei nicht länger der Kommunalpolitik! Verbieten Sie Ponykarussells!

Wir von Achtung für Tiere e.V. haben bereits rund 1400 Stunden an Ponykarussells gestanden, beobachtet, dokumentiert, demonstriert. Der Anblick der getriebenen Ponys ist für einen mitfühlenden Menschen, der weiß, wie sich Ponys natürlicherweise verhalten, kaum auszuhalten.

Helfen Sie heute mit, Ponyquälerei ein Ende zu setzen. Unterschreiben und teilen Sie diese Petition!