Die Tiere

Der Lebenshof

Unsere Mission

Demo gegen Ponyleid

Fr, 3. – Mo, 6. juni 2022

jeweils 16 – 18 Uhr

Pfingstkirmes Gütersloh,
Nähe Ponykarussell

Schluss mit Gütersloher Ponyquälerei!

„Nach der ponyfreien Kirmes im Herbst hätten Stadt und Politik den Tiermissbrauch im Ponykarussell stoppen können. Allerdings ergreift Bürgermeister Morkes sogar Partei für den Ponykarussellbetreiber, ein Armutszeugnis für Demokratie in Gütersloh,“ findet die Tierärztin Astrid Reinke, Vorsitzende von Achtung für Tiere. „Temperamentvolle Pferde stumpfsinnig Kopf an Hinterteil im Kreis zu treiben, steht ihrem Verhalten und Bedürfnissen krass entgegen. Kopf und Hals werden oft am Sattel festgezurrt. Die Tiere können sich nicht wehren, sich oft nicht einmal kratzen.“

Varenseller Tierschutzlehrertagung 2022

Am 7. und 8. Mai trafen sich TierschutzlehrerInnen endlich wieder live auf dem Lebenshof statt: zur Varenseller Tierschutzlehrertagung, ausgerichtet von der Tierschutzstiftung Lebenshof  – Achtung für Tiere und Achtung für Tiere e.V.

Die Tagung bietet Fachinformation und Austausch für diejenigen, die Tierschutz in die Schule bringen. Veganer Landbau, Natur ohne Jagd, Pferd & Mensch – nur einige der Themen auf dem diesjährigen Programm.

Zur Pressemitteilung

Tierschutzbildung: Wissen schützt Tiere

Mitarbeit im Tierschutz

Sie finden es wichtig, die gute Versorgung geretteter Tiere mit Ursachenbekämpfung und dem Eintreten für alle Tiere zu verbinden? Wir suchen engagierte Mitarbeiter*innen!

Newsletter abbonieren

Termine

Internationaler Tag zur Abschaffung der Tierversuche

Für gewaltfreie Wissenschaft

Tiere zu quälen ist aus den gleichen Gründen falsch, wie Menschen zu quälen: Weil wir alle empfindsame Wesen sind. Wir haben die gleichen Grundbedürfnisse. Leistungsfähigen humanbasierten Methoden graben Tierversuche Fördergeld und Aufmerksamkeit ab. Anlässlich des Internationalen Tages zur Abschaffung der Tierversuche am 24. April veranstaltete Achtung für Tiere e.V. am Samstag in der Gütersloher Innenstadt eine Demonstration für Forschung ohne Tierleid.

Zur Pressemitteilung

 

Deutsches Primatenzentrum – Ein Besuch

Um Einblick in den Alltag der Tiere verbrauchenden Forschung zu erhalten, baten wir beim Zusammenschluss großer deutscher Wissenschaftsorganisationen um Terminvermittlung bei einer Einrichtung in unserer Nähe – ganz im Sinne der Transparenz, von der so viel die Rede ist. Stattdessen schickte man uns ins Deutsche Primatenzentrum (DPZ) nach Göttingen, offenbar das Vorzeigelabor deutscher Tierexperimentatoren. Allerdings durften wir auch dessen Versuche nicht ansehen. Man bot uns eine Führung durch die Tierhaltung in der Zuchtstation mit Diskussion an.

Lesen Sie hier den Bericht von unserem Besuch im Deutschen Primatenzentrum.

So ähnlich könnte das Tierschutzmobil-Gespann aussehen.

Tierschutz ins Rollen bringen

Wir starten für die Tiere durch – mit Tierschutzmobil + Anhänger. Auto und Anhänger werden unseren Tieren in allen Lebens- und Notlagen zu Diensten sein. Und, wohin sie auch rollen, werden sie Menschen zum Nachdenken bringen – durch Botschaften für Mitgefühl und Fairness.

Zur täglichen Rund-um-die-Uhr-Betreuung aller Tiere hier auf dem Lebenshof gehören immer wieder auch notfallmäßige Klinikfahrten. Unsere großen Tiere müssen im Anhänger transportiert werden. Viele Untersuchungen und Behandlungen der Senioren  können sicher und schonend nur unter Klinikbedingungen erfolgen. Ist ein Esel krank, nehmen wir seinen Freund zur Beruhigung mit in die Klinik. Mit dem Anhänger holen wir auch Heu und Stroh, schaffen unzählige Säcke Heucobs für die Esel und Pferde mit altersschwachen Zähnen heran, sowie Hafer, Müsli, Möhren und nicht zuletzt jede Menge Baumaterial, denn irgendwas muss immer repariert, umgebaut oder neu angelegt werden.

Ein starkes und zuverlässiges Zugfahrzeug und ein Anhänger müssen ständig topfit und einsatzbereit sein, denn bei Notfällen zählt jede Minute. Wir benötigen ein Gespann, das unseren Tieren wieder viele Jahre Sicherheit gibt.

Neben viel Platz für Demo-, Infostand- oder Messeausstattung hat das neue Auto zum ersten Mal sogar Sitzplätze um unsere aktiven Mitglieder dorthin zu befördern, wo sie gebraucht werden und um Tierschutz-AGs mobil zu machen. Helft ihr uns, Tieren Sicherheit zu geben, das Tierschutzmobil auf den Hof zu holen und dann täglich mit tierfreundlichen Botschaften auf die Straßen zu entsenden?

Pressemitteilungen

Schluss mit Gütersloher Ponyquälerei!

Schluss mit Gütersloher Ponyquälerei!

„Nach der ponyfreien Kirmes im Herbst hätten Stadt und Politik den Tiermissbrauch im Ponykarussell stoppen können. Allerdings ergreift Bürgermeister Morkes sogar Partei für den Ponykarussellbetreiber, ein Armutszeugnis für Demokratie in Gütersloh,“ findet die Tierärztin Astrid Reinke, Vorsitzende von Achtung für Tiere.

mehr lesen
Was dürfen wir mit Tieren tun? Tierschutzlehrertagung auf dem Lebenshof

Was dürfen wir mit Tieren tun? Tierschutzlehrertagung auf dem Lebenshof

TierschutzlehrerInnen und Lehrkräfte aus dem ganzen Bundesgebiet trafen sich zur Weiterbildung auf dem Lebenshof von Achtung für Tiere e.V. Die Varenseller Tierschutzlehrertagung bietet Fachinformationen und Austausch für Menschen, die im Bildungssektor wirken. Wissen um die Situation der Tiere und ethisch darüber zu reflektieren, sind Voraussetzungen dafür, dass Kinder auch in ihrem Verhältnis zu Tieren zu mündigen Bürgern werden können, wie es Schule erreichen soll.

mehr lesen
Für gewaltfreie Wissenschaft

Für gewaltfreie Wissenschaft

Anlässlich des Internationalen Tages zur Abschaffung der Tierversuche am 24. April veranstaltete Achtung für Tiere e.V. am Samstag in der Gütersloher Innenstadt eine Demonstration für Forschung ohne Tierleid. Ein Mahnmal für die getöteten Tiere, der nachgebaute Zwangsapparat für Affen, die Menschenkette mit Schildern, der Marsch durch die Fußgängerzone und Redebeiträge, die Laboralltag aus der Perspektive der Tiere beschreiben, fanden viel Beachtung.

mehr lesen

Tiere brauchen Rechte

Tiere freuen sich, sie fühlen, wollen leben und sie leiden. Es gibt keinen Unterschied zwischen uns und den anderen Tieren, der Verbrechen wie Folter und Mord, wenn Sie an Tieren verübt werden, zu einer guten Sache macht.

5 Gründe...

… sich gegen das Kreistreiben der Ponys auf Jahrmärkten zu engagieren.
Manche Menschen finden „Ponykarussell“ im Vergleich zu anderen legalen Tierquälereien nicht so schlimm. Aber Ponykarussell ist nicht nur grausam zu Pferden, es macht Menschen zu Wegsehern und lehrt Kinder katastrophale Dinge über Tiere.

Tiere halten?

Viele – aber nicht nur – Kinder wünschen sich sehnlichst ein „eigenes Tier“. Aber kann nicht manchmal der größere Tierfreund sein, wer nicht selbst ein Tier „hält“? Und wieso darf man Tiere überhaupt kaufen, verkaufen, halten und verschenken?