Die Tiere

Der Lebenshof

Unsere Mission

Wenn Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit bekommen, sich für Tiere zu engagieren, dann wird die Welt für alle schöner.  Bitte unterstützen Sie unsere Jugend- und Bildungsprojekte mit Ihrer Spende! 

Am Samstag, den 31. August von 8.00 bis 12.00 Uhr bieten wir den nächsten Tierschutz- Schnupperkurs für maximal 4 Personen an. Anmeldung unter info@achtung-fuer-tiere.de.

Emotionale Ferienspiele auf dem Varenseller Tierschutzhof

In unserem Tierschutz-Schnupperkurs hatten wir freundliche und hilfsbereite Mädchen und Jungen zu Gast. Zusammen versorgten wir sämtliche Tiere auf dem Lebenshof und machten für sie sauber. Es gab viel zu lernen über Bedürfnisse und Verhaltensweisen der Hunde, Katzen, Hühner, Esel, Pferde und von Schweineopa Freddy und auch Tierschutzprobleme wurden diskutiert. Bei Spaziergängen mit den Hunden war Zeit für Gespräche und für die Pausen hatten Marita und Steffi vegane Leckereien als kleine Stärkung gezaubert.  

Es gehört zum Erziehungs- und Bildungsauftrag, mit Kindern altersangemessen über das Leben und Sterben der Tiere in den Laboren, bei der Jagd, für Fleisch, Fisch, Eier oder Milch zu sprechen, sie wahrheitsgemäß zu informieren und zusammen mit ihnen über Recht und Unrecht nachzudenken. Kinder bei Bauernhofprojekten Kälbchen streicheln zu lassen und zu verschweigen, wie viel Leid Mutter und Kind erfahren, damit Menschen Milch bekommen, ist unredlich. Das gleiche gilt für tierexperimentelle Einrichtungen, die Tiere in sauberen Käfigen zeigen und Schülerinnen und Schülern weißmachen, Tierversuche seien vergleichbar mit einer Blutabnahme beim Tierarzt.

Unsere jungen Gäste gingen rücksichtsvoll, ja andächtig mit den Tieren um, lernten sie ganz persönlich kennen. Wir erlebten ergreifende Augenblicke und vielleicht unvergessliche Begegnungen auf Augenhöhe, von Vertrautheit, Nähe und Zuneigung – unter Freunden. Wir dürfen diese guten Anlagen in uns Menschen nicht veröden lassen, nicht länger Folterknechte unserer Mitwelt sein! Tierleid im Labor, für Ernährung, im Ponykarussell und anderswo steht im Widerspruch zu den Werten unserer Gesellschaft.

Zur Pressemeldung

 

Aktuelle Spendenprojekte

Jupiter braucht Ihre Hilfe

Sechs Jahre lebte der große Herdenschutz-Windhund „Jupiter“ in einer Familie. Dann wurde er ins Tierheim abgeschoben. Er saß dort fast ein Jahr, bevor er bei Achtung für Tiere einzog.

Anlässlich einer Lahmheit mussten viele Untersuchungen durchgeführt werden. Fremde Menschen können Jupiter nicht anfassen – alles musste in Sedation stattfinden. Jupiter hat schlechte Hüften, einen Kreuzbandriss und ein Herzproblem. Möglicherweise wurde er wegen der Tierarztkosten abgeschoben. Wir hoffen inständig, dass wir ihm helfen können…

Jupsi musste dringend operiert werden und darf nun sehr lange nur Schritt gehen. Das ganze Prozedere ist schon schwierig bei einem so ängstlichen starken Hund. Er darf sich nicht auf die Hinterbeine stellen, will das aber so gerne. Man kann’s ihm halt nicht erklären. Das Implantat muss vom Körper angenommen werden und stabil einheilen. Wir gehen jetzt oft im Schritt auf dem Hof herum. Damit er das Bein belastet und die Muskeln sich nicht so sehr zurückbilden. Das Grundstück ist jetzt mit Sichtschutz versehen, damit Jupiter keinen Grund zum Durchstarten erspäht und nicht springen will.

Damit Jupsi helfen können müssen wir ca. 4.000 Euro aufbringen: Für die ganzen Untersuchungen, die Operation, Medikamente und Nachbehandlungen. Allein die Herztherapie kostet 100 Euro monatlich.

Jupiter hat nun eine lange Genesungs- und Rehabilitationszeit vor sich. Immerhin: es gab kaum eine Wundschwellung, obwohl an seinen Knochen herumgesägt worden war. Kreislaufmäßig geht es ihm auch sehr gut.

Ganz lieben Dank für jede freundliche Anteilnahme, die Jupsi und wir schon erhalten haben. Inzwischen sind für ihn insgesamt rund 1600 Euro eingegangen. Und für seine Herztherapie gibt es eine halbjährige Patenschaft. Vielen lieben Dank allen, die bereits geholfen haben, Jupiter beizustehen!

Bitte helfen Sie mit, Jupiters komplizierte Kreuzband-OP und seine Therapie zu bewältigen.

Bitte helfen Sie mit, Jupiters komplizierte Kreuzband-OP und seine Therapie zu bewältigen.

Seuchenschutz

Die Vogelgrippe, auch Geflügelpest genannt, ist im Kreis angekommen. Es gilt Stallpflicht. Wir müssen Caruso und seine Familie bestmöglich schützen, denn die Vogelgrippe ist für Hühner sehr gefährlich. Die Krankheit verläuft oft tödlich – und das Veterinäramt würde schon beim Verdacht eines Ausbruchs die Tötung aller Tiere anordnen.
Bitte helfen Sie Caruso, Anneliese, Gerti und den anderen in dieser Situation – mit Ihrer Spende für hühnerfreundliche Seuchenschutzmaßnahmen: für vogelsichere und windbeständige Ausläufe, für Schutzkleidung, Desinfektion u.v.m.

Weidezaun

Damit wir Balu und Heinerlein von Benny und seiner vollschlanken Familie zeitweise trennen, die ganze Bande aber auch leicht stundenweise zusammenlassen können, möchten wir den stromführenden Zaun durch einen stabilen Holzzaun mit Tor ersetzen. Strom ist teuer und unangenehm für die Tiere, wir setzten Stromlitzen so sparsam wie möglich ein. Aktive Helfer, die den neuen Zaun bauen, haben sich bereits gemeldet. Bitte helft uns, die etwa 1.000 Euro für das Baumaterial zusammenzubekommen.

Spendenziel: 1.000 Euro

Schnelle Hilfe bei Krankheit

Alte und Tiere mit chronischen Erkrankungen zu versorgen, ist mit hohen Kosten verbunden. So fielen z. B. für Tillys Tumoroperation gerade 792 Euro an. Und allein Zahnkontrollen und -sanierungen für Oskar, Benny, Lotta, Mira, Balu und Heinerlein auch in diesem Jahr beliefen sich auf 1920 Euro. Bitte helfen Sie, unsere Tiere-Freunde auch bei Krankheiten so zu versorgen, wie wir es uns auch für uns selbst wünschen würden.

Für Wehrlose eintreten

Tiere fühlen und sie sind schutzbedürftig wie wir. Mit Ihrer Spende für eindringliches Demomaterial helfen Sie uns, aufzufallen – damit Menschen aufhören, Tiere mitten in unserer Zivilisation einzusperren, zu quälen und zu töten.

Wissen und Mitgefühl vermitteln

Die Welt kann für Tiere nur besser werden, wenn Kinder und Jugendliche auf ihrer Seite stehen. Helfen Sie, mit Tierschutzunterricht und Ferienprojekten Kindern und Jugendlichen Fairness gegenüber Tieren nahezubringen.

Für tierfreie Forschung

Am 24. April fanden in zahlreichen Städten Aktionen für die Abschaffung legalger Tierquälerei im Labor statt. In Gütersloh war unsere Demo dank 40 Teilnehmern unübersehbar, und das, obwohl wir vertreut stehen mussten. Vielen Dank allen fürs Mitmachen!

Pressemitteilung

Tiere im Labor sind völlig ausgeliefert. Tierversuche im Stillen zu verdammen, reicht nicht, um ihnen zu helfen. Tierversuche gehen uns alle an und finden direkt in unserer Nachbarschaft statt. Bitte positionieren Sie sich seh- und hörbar gegen legale Tierquälerei, die Schädigung von Menschen und Steuerverschwendung.

2021 ist Wahljahr. Bitte bedenken Sie, was die Politik, die Sie mit Ihrer Stimme unterstützen, für Tiere bedeuten wird – für ihr Leben und Sterben in der Gesellschaft, die wir alle formen und zu verantworten haben. Fordern Sie von Politikern die Abkehr von legaler Grausamkeit gegen Tiere.

“Keine lahmenden Tiere gesehen”

Eine von vier Herden, die wir in den letzten Monaten dem Veterinäramt melden mussten. Wir dokumentierten u.a. schwer lahmende Tiere, Fellschäden, fehlende Unterstände, ein totes Lamm. Einige Tiere setzten ein Bein gar nicht mehr auf, schleppten sich mühsam auf 3 Beinen voran. Aus der Zeitung erfuhren wir, dass das Veterinäramt „keine lahmenden Tiere gesehen“ und „keine schweren Beanstandungen festgestellt“ hat. (1)

Wir haben uns mit einem Fragenkatalog an das Veterinäramt gewandt. Wir wollen wissen, wie die Tiere kontrolliert wurden. Auf unsere konkreten Fragen haben wir bisher keine Antworten bekommen. Das Video macht deutlich, wieso wir dringende Fragen zu den Kontrollen haben. Wir prüfen derzeit weitere Schritte zur Klärung.

Es gibt viele Fälle von Tierquälerei, die erst durch Tierrechtsorganisationen aufgedeckt werden. Wie die Behörden, die eigentlich für den Tierschutz zuständig sind, arbeiten, muss dringend transparent werden.

Das Grundproblem:

Ob es die vorsorgliche Tötung von Tieren zur Seuchenbekämpfung ist, illegale betäubungslose Schlachtungen, in Ställen verborgene erlaubte und verbotene Misshandlung von Tieren oder eben öffentlich sichtbares Tierleid in der romantisch verklärten Schäferei – all dies sind keine bloßen „Auswüchse“ eines eigentlich passablen Systems. Vielmehr sind sie einfach die Folge davon, dass Tiere wie Gegenstände „produziert“, manipuliert und vernichtet werden. Wir müssen das ändern. Wir dürfen Tieren nicht alles nehmen und alles zumuten, nur, weil wir es können.

(1) Tierschützer zeigen Schafhalter an, Neue Westfälische, 5. Februar 2021

Pressemitteilung, 3. Februar 2021

Die Leiden der Schafe

Wieder einmal versuchen wir für Schafe, die schutzlos Eiseskälte, Regen und scharfem Wind ausgesetzt sind, Hilfe zu erwirken. Wir beobachteten die Tiere, schalteten bereits letzte Woche Veterinäramt und dann auch Polizei ein. Wegen des Verdachts auf Verstöße gegen das Tierschutzgesetz haben wir Anzeige erstattet.

Aus aktuellem Anlass hier unsere Pressemitteilung zum Leid der Schafe im Wortlaut.

Achtung – auf den Bildern zur Pressemitteilung ist u.a. ein Lamm zu sehen, das wir tot im Dreck vorfanden.

Pressemitteilungen

Spaß gehabt und viel gelernt

Spaß gehabt und viel gelernt

Spaß gehabt und viel gelernt Emotionale Ferienspiele auf dem Varenseller Tierschutzhof Lange konnte Achtung für Tiere weder Tierschutzunterricht in Schulen noch Bildungsprojekte auf dem Hof in Varensell anbieten. Nun hat der Verein die Jugendarbeit wiederaufgenommen....

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Für eine freundlichere Welt – für alle!

Für eine freundlichere Welt – für alle!

Am ersten Maiwochenende richtete die Tierschutzstiftung Lebenshof – Achtung für Tiere die vierte Varenseller Tierschutzlehrertagung aus. Coronabedingt trafen sich Tierschutzlehrerinnen und -lehrer aus dem ganzen Bundesgebiet diesmal online zu Weiterbildung und um Erfahrungen auszutauschen.

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Nur eine grausame Gewohnheit

Nur eine grausame Gewohnheit

Anlässlich des Internationalen Tages zur Abschaffung aller Tierversuche rief der Verein Achtung für Tiere e.V. zum Protest gegen legale Tierquälerei in Laboren auf. „Tiere fühlen, Tiere leiden, Tiere wollen leben“, „Sie sind keine Ersatzteillager“ und „Tierversuche – Verbrechen an Wehrlosen, Schande für die Menschheit“ war auf Schildern und Transparenten zu lesen, mit denen sich rund 40 Personen an der Berliner Straße und der Königstraße postierten.

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Impressionen vom Lebenshof

In den letzten Monaten ist so viel Dramatisches, Dringendes und auch Trauriges passiert, dass wir gar nicht dazu gekommen sind, Einblicke in all das Schöne mit Ihnen zu teilen, das wir täglich mit den Tieren erleben dürfen.

Hier einige Impressionen der letzten Wochen und Monate.

Kleine Schritte für ein Schwein…

… Riesenschritte in Freddys neues Leben!

Wenn man weiß, was Freddy durchgemacht hat und wie wenig bewegungsfähig er noch vor Kurzem war, dann sieht man, was für große (Fort-)Schritte das für ihn sind, die er hier in seinem neuen Lebensraum macht.

Noch vor wenigen Wochen wäre eine Wiese mit so vielen Unebenheiten, wie die Hühner sie in ihrem Garten anlegen, eine unüberwindbare Hürde für Freddy gewesen.

Vielen, vielen Dank, dass Sie uns ermöglichen, dem Leben von Tieren wie Freddy eine gute Wendung zu geben!

Freddys Geschichte

Dez 2020

Freddy ist alt, krank und hat durch Vernachlässigung, Bewegungsmangel und Übergewicht schweren Schaden genommen. Doch schon nach wenigen Tagen auf dem Lebenshof sind die ersten positiven Veränderungen zu sehen. Wir arbeiten jetzt täglich dafür, dass seine letzten Monate oder Jahre die schönsten seines Lebens werden.

DANKE!! 🤗 Jahresrückblick 2020 🐖🐕🐈🐎🐓🐁

Mit diesem Video möchten wir DANKE sagen, für Ihre Unterstützung der Arbeit von Achtung für Tiere im Jahr 2020! Mit Ihrer Hilfe haben wir auch in diesem atemberaubenden Jahr Gutes für Tiere bewirkt.

Wenn Sie unser ehrenamtliches Team im Bereich Onlinepräsenz (Webseite, Social Media) mit Ihrer Fachkunde unterstützen möchten, melden Sie sich bitte gerne bei uns! Wir suchen dringend weitere Verstärkung in diesem für die Tiere so wichtigen Bereich.

Termine

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Tiere brauchen Rechte

Tiere freuen sich, sie fühlen, wollen leben und sie leiden. Es gibt keinen Unterschied zwischen uns und den anderen Tieren, der Verbrechen wie Folter und Mord, wenn Sie an Tieren verübt werden, zu einer guten Sache macht.

5 Gründe...

… sich gegen das Kreistreiben der Ponys auf Jahrmärkten zu engagieren.
Manche Menschen finden „Ponykarussell“ im Vergleich zu anderen legalen Tierquälereien nicht so schlimm. Aber Ponykarussell ist nicht nur grausam zu Pferden, es macht Menschen zu Wegsehern und lehrt Kinder katastrophale Dinge über Tiere.

Tiere halten?

Viele – aber nicht nur – Kinder wünschen sich sehnlichst ein „eigenes Tier“. Aber kann nicht manchmal der größere Tierfreund sein, wer nicht selbst ein Tier „hält“? Und wieso darf man Tiere überhaupt kaufen, verkaufen, halten und verschenken?

Danke

für Ihre Unterstützung bei unserem Stallbauprojekt!

Puzzlestück um Puzzlestück haben Sie uns geholfen, den Neubau eines abrissfertigen Stallgebäudes zu bewerkstelligen und den Hühnern ihr so dringend benötigtes neues Zuhause zu schenken!

Dank des Stalls konnten wir nun Nothilfe für Freddy leisten. Hängebauchschwein Freddy ist alt, krank und nach einem Todesfall “übriggeblieben”. Er ist der erste neue Nachbar unserer Hühnertruppe, und seine Rettung verdanken wir auch ganz entscheidend Ihren Spenden für den neuen Stallneubau!

Tausend Dank für Ihre großzügige Unterstützung bei diesem Großprojekt!

Stallneubau vollbracht! Jetzt noch helfen

Sie können sich noch immer am neuen Zuhause unserer Hühner und von Freddy beteiligen. Zur 100%igen Kostendeckung fehlt uns noch ein (verhältnismäßig) kleines Stück.