Die Tiere

Der Lebenshof

Unsere Mission

Welttierschutztag 2021 ∙∙∙ Tierversuche abschaffen!

Bei Tierversuchen macht man Dinge mit Tieren, die, an Menschen verübt, Schwerverbrechen wären. Wissenschaftler und Ärzte vergiften Tiere, verstrahlen sie, brechen ihnen die Knochen, zerstören ihre Organe, versetzen ihnen Stromschläge, nähen mehrere Tiere zusammen.

Anlässlich des Welttierschutztages hatten wir in Gütersloh zur Mahnwache und Demonstration gegen Tierversuche aufgerufen. Danke allen, die unserem Aufruf gefolgt sind!

Was Menschen hilft oder schadet, das zeigt kein Tierversuch. Vor allem sind Tierversuche grausam und ungerecht. Wir müssen sie abschaffen. Bitte helfen Sie, dieses beispiellose Unrecht zu überwinden.

Pressemitteilung

Deutsches Primatenzentrum – Ein Besuch

Um Einblick in den Alltag der Tiere verbrauchenden Forschung zu erhalten, baten wir beim Zusammenschluss großer deutscher Wissenschaftsorganisationen um Terminvermittlung bei einer Einrichtung in unserer Nähe – ganz im Sinne der Transparenz, von der so viel die Rede ist. Stattdessen schickte man uns ins Deutsche Primatenzentrum (DPZ) nach Göttingen, offenbar das Vorzeigelabor deutscher Tierexperimentatoren. Allerdings durften wir auch dessen Versuche nicht ansehen. Man bot uns eine Führung durch die Tierhaltung in der Zuchtstation mit Diskussion an.

Lesen Sie hier den Bericht von unserem Besuch im Deutschen Primatenzentrum.

Termine

Diskriminierung und Vorurteile gegen Tiere

Online-Vortrag

Mi, 3. November
18:30 – 20:00 Uhr

Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung unter info@achtung-fuer-tiere.de.

Inhalt

Tiere werden radikal anders – und zwar schlechter – behandelt als Menschen: sie werden z. B. hobbymäßig und für verschiedene menschliche Zwecke gefangen gehalten und getötet, man darf ihnen in Experimenten Leiden zufügen usw. Der Vortrag geht der unterschiedlichen Behandlung von Menschen und Tieren aus ethischer Sicht nach. Es geht darum, was Diskriminierung in Bezug auf Tiere bedeutet und welche Rolle Vorurteile über Tiere dabei spielen.

Referentin: Frauke Albersmeier, Achtung für Tiere e.V., Tierschutzstiftung Lebenshof, Philosophin

Mittwoch, 3. November,
18:30 – 20:00 Uhr

Demo gegen Ponyleid in Rheda

Andreasmarkt, Rheda-Wiedenbrück

Fr, 12. – So, 14. November
je 16 – 18 Uhr

"Mein Kind wünscht sich ein Tier"

Online-Vortrag

Mi, 1. Dezember
18:30 – 20:00 Uhr

Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung unter info@achtung-fuer-tiere.de.

Inhalt

Chancen, Risiken & Prävention aus tierärztlicher und Tierschutz-Sicht.

Referentin: Astrid Reinke, Achtung für Tiere e.V., Tierschutzstiftung Lebenshof, Tierärztin, Tierschutzpädagogin

Mittwoch, 1. Dezember,
18:30 – 20:00 Uhr

Erfolg für die Tiere

Kein Ponykarussell!

Der Michaelispark in Gütersloh war diesmal ponykarussellfrei!

Für die Michaeliskirmes 2021 hatten wir 11 Demos angemeldet – die nun nicht stattfinden mussten: Pressemitteilung

In den letzten Jahren hatten wir uns wiederholt gegen juristische Angriffe verschiedener Ponykarussellbetreiber gewehrt: Pressemitteilung

Patenfrühstück 2021

50 Patinnen und Förderer kamen die Bewohner des Lebenshofes besuchen. Unsere aktiven Mitglieder und MitarbeiterInnen hatten ein tolles, buntes veganes Buffet für sie gezaubert und der Wetterprognose, die uns in den Tagen zuvor ins Rotieren gebracht hatte, zum Trotz kam sogar die Sonne raus. Unsere Gäste trafen „ihre“ Tiere, erhielten ausführlichen Einblick in deren Lebensräume und konnten sich mit uns und untereinander austauschen.

Ferienspiele auf dem Lebenshof

In unserem Tierschutz-Schnupperkurs hatten wir freundliche und hilfsbereite Mädchen und Jungen zu Gast.

Wenn Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit bekommen, sich für Tiere zu engagieren, dann wird die Welt für alle schöner. Bitte unterstützen Sie unsere Jugend- und Bildungsprojekte mit Ihrer Spende!

Pressemitteilungen

Kein Ponykarussell im Michaelispark

Kein Ponykarussell im Michaelispark

„Als wir vor einigen Jahren unsere Informationskampagne gegen Tierquälerei im Ponykarussell begannen, waren wir wenige und mussten draußen vor der Kirmes stehen. Am Ponykarussell drängten sich damals oft so viele Menschen, dass man die Ponys kaum sehen konnte,“ erinnert sich Astrid Reinke, Vorsitzende von Achtung für Tiere.

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Gerichtsentscheidungen stärken Protest gegen Ponykarussells

Gerichtsentscheidungen stärken Protest gegen Ponykarussells

Achtung für Tiere e.V. hat aktuell 14 Demos gegen Ponykarussells auf Volksfesten angemeldet, für die Gütersloher Michaeliskirmes und Pollhans in Schloss Holte. „Viele Menschen glauben, es gäbe diese tierquälerische Volksbelustigung nicht mehr. Im Kreis Gütersloh ist sie aber noch weit verbreitet“, berichtet Vereinsvorsitzende Astrid Reinke.

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Tiere brauchen Rechte

Tiere freuen sich, sie fühlen, wollen leben und sie leiden. Es gibt keinen Unterschied zwischen uns und den anderen Tieren, der Verbrechen wie Folter und Mord, wenn Sie an Tieren verübt werden, zu einer guten Sache macht.

5 Gründe...

… sich gegen das Kreistreiben der Ponys auf Jahrmärkten zu engagieren.
Manche Menschen finden „Ponykarussell“ im Vergleich zu anderen legalen Tierquälereien nicht so schlimm. Aber Ponykarussell ist nicht nur grausam zu Pferden, es macht Menschen zu Wegsehern und lehrt Kinder katastrophale Dinge über Tiere.

Tiere halten?

Viele – aber nicht nur – Kinder wünschen sich sehnlichst ein „eigenes Tier“. Aber kann nicht manchmal der größere Tierfreund sein, wer nicht selbst ein Tier „hält“? Und wieso darf man Tiere überhaupt kaufen, verkaufen, halten und verschenken?

Aktuelle Spendenprojekte

Jupiter braucht Hilfe

„Jupiter“ lebte jahrelang in einer Familie, bevor er ins Tierheim abgeschoben wurde. Er saß dort fast ein Jahr, bevor er bei Achtung für Tiere einzog. Anlässlich einer Lahmheit mussten viele Untersuchungen durchgeführt werden. Fremde Menschen können Jupiter nicht anfassen – alles musste in Sedation stattfinden. Jupiter hat schlechte Hüften, einen Kreuzbandriss und ein Herzproblem. Möglicherweise wurde er wegen der Tierarztkosten abgeschoben.

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Weidezaun

Damit wir Balu und Heinerlein von Benny und seiner vollschlanken Familie zeitweise trennen, die ganze Bande aber auch leicht stundenweise zusammenlassen können, möchten wir den stromführenden Zaun durch einen stabilen Holzzaun mit Tor ersetzen. Strom ist teuer und unangenehm für die Tiere, wir setzten Stromlitzen so sparsam wie möglich ein. Aktive Helfer, die den neuen Zaun bauen, haben sich bereits gemeldet. Bitte helft uns, die etwa 1.000 Euro für das Baumaterial zusammenzubekommen.

Spendenziel: 1.000 Euro

Schnelle Hilfe bei Krankheit

Alte und Tiere mit chronischen Erkrankungen zu versorgen, ist mit hohen Kosten verbunden. So fielen z. B. für Tillys Tumoroperation gerade 792 Euro an. Und allein Zahnkontrollen und -sanierungen für Oskar, Benny, Lotta, Mira, Balu und Heinerlein auch in diesem Jahr beliefen sich auf 1920 Euro. Bitte helfen Sie, unsere Tiere-Freunde auch bei Krankheiten so zu versorgen, wie wir es uns auch für uns selbst wünschen würden.

Für Wehrlose eintreten

Tiere fühlen und sie sind schutzbedürftig wie wir. Mit Ihrer Spende für eindringliches Demomaterial helfen Sie uns, aufzufallen – damit Menschen aufhören, Tiere mitten in unserer Zivilisation einzusperren, zu quälen und zu töten.

Wissen und Mitgefühl vermitteln

Die Welt kann für Tiere nur besser werden, wenn Kinder und Jugendliche auf ihrer Seite stehen. Helfen Sie, mit Tierschutzunterricht und Ferienprojekten Kindern und Jugendlichen Fairness gegenüber Tieren nahezubringen.

“Keine lahmenden Tiere gesehen”

Eine von vier Herden, die wir in den letzten Monaten dem Veterinäramt melden mussten. Wir dokumentierten u.a. schwer lahmende Tiere, Fellschäden, fehlende Unterstände, ein totes Lamm. Einige Tiere setzten ein Bein gar nicht mehr auf, schleppten sich mühsam auf 3 Beinen voran. Aus der Zeitung erfuhren wir, dass das Veterinäramt „keine lahmenden Tiere gesehen“ und „keine schweren Beanstandungen festgestellt“ hat. (1)

Wir haben uns mit einem Fragenkatalog an das Veterinäramt gewandt. Wir wollen wissen, wie die Tiere kontrolliert wurden. Auf unsere konkreten Fragen haben wir bisher keine Antworten bekommen. Das Video macht deutlich, wieso wir dringende Fragen zu den Kontrollen haben. Wir prüfen derzeit weitere Schritte zur Klärung.

Es gibt viele Fälle von Tierquälerei, die erst durch Tierrechtsorganisationen aufgedeckt werden. Wie die Behörden, die eigentlich für den Tierschutz zuständig sind, arbeiten, muss dringend transparent werden.

(1) Tierschützer zeigen Schafhalter an, Neue Westfälische, 5. Februar 2021

Die Leiden der Schafe

Pressemitteilung, 3. Februar 2021

Wieder einmal versuchen wir für Schafe, die schutzlos Eiseskälte, Regen und scharfem Wind ausgesetzt sind, Hilfe zu erwirken. Wir beobachteten die Tiere, schalteten bereits letzte Woche Veterinäramt und dann auch Polizei ein. Wegen des Verdachts auf Verstöße gegen das Tierschutzgesetz haben wir Anzeige erstattet.

Aus aktuellem Anlass hier unsere Pressemitteilung zum Leid der Schafe im Wortlaut.

Achtung – auf den Bildern zur Pressemitteilung ist u.a. ein Lamm zu sehen, das wir tot im Dreck vorfanden.

Das Grundproblem:

Ob es die vorsorgliche Tötung von Tieren zur Seuchenbekämpfung ist, illegale betäubungslose Schlachtungen, in Ställen verborgene erlaubte und verbotene Misshandlung von Tieren oder eben öffentlich sichtbares Tierleid in der romantisch verklärten Schäferei – all dies sind keine bloßen „Auswüchse“ eines eigentlich passablen Systems. Vielmehr sind sie einfach die Folge davon, dass Tiere wie Gegenstände „produziert“, manipuliert und vernichtet werden. Wir müssen das ändern. Wir dürfen Tieren nicht alles nehmen und alles zumuten, nur, weil wir es können.

Wenn Sie unser ehrenamtliches Team im Bereich Onlinepräsenz (Webseite, Social Media) mit Ihrer Fachkunde unterstützen möchten, melden Sie sich bitte gerne bei uns! Wir suchen dringend weitere Verstärkung in diesem für die Tiere so wichtigen Bereich.

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Termine

Kleine Schritte für ein Schwein…

… Riesenschritte in Freddys neues Leben!

Wenn man weiß, was Freddy durchgemacht hat und wie wenig bewegungsfähig er noch vor Kurzem war, dann sieht man, was für große (Fort-)Schritte das für ihn sind, die er hier in seinem neuen Lebensraum macht.

Noch vor wenigen Wochen wäre eine Wiese mit so vielen Unebenheiten, wie die Hühner sie in ihrem Garten anlegen, eine unüberwindbare Hürde für Freddy gewesen.

Vielen, vielen Dank, dass Sie uns ermöglichen, dem Leben von Tieren wie Freddy eine gute Wendung zu geben!

Freddys Geschichte

Dez 2020

Freddy ist alt, krank und hat durch Vernachlässigung, Bewegungsmangel und Übergewicht schweren Schaden genommen. Doch schon nach wenigen Tagen auf dem Lebenshof sind die ersten positiven Veränderungen zu sehen. Wir arbeiten jetzt täglich dafür, dass seine letzten Monate oder Jahre die schönsten seines Lebens werden.